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Klagelieder |
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Autor:
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Jeremia (vgl. 2. Chr. 35, 25). Die Septuaginta (griechische Übersetzung) und die Vulgata (lateinische Übersetzung) schliessen die Klagelieder an deas Buch Jeremia an. |
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Abfassung:
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6. Jahrh. v. Chr. |
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Inhalt:
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Die Klagerlieder, die aus fünf Liedern bestehen und über die Zerstörung Jerusalems klagen, sind zweifellos das Werk des Jermia. |
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Botschaft:
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Israel beklagt sein selbstverschuldetes Los. Gottes Ruf zur Busse wurde überhört. Die Sünde nahm überhand, und nun musste das Volk die «Suppe» auslöffeln, im Rufen nach Recht und Gerechtigkeit hört man in aller Verzagtheit und Geschlagenheit den Hoffnungsruf der Gnade Gottes heraus. |
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Hintergrund:
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Die Bibel enthält auch Klagelieder, nicht nur Loblieder. Das Buch Klagelieder enthält fünf Trauergesänge. Mit ausnahme des dritten und fünften Liedes sind sie im Orginal alphabetisch aufgebaut und zählen je 22 Verse, die mit den 22 Buchstaben des hebräischen Alphabet beginnen. |
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Einteilung:
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Das Buch besteht aus fünf Liedern, deren Strophen jeweils mit einem Buchstaben des hebräischen Alphabetes beginnen, mit Ausnahme des fünften Liedes. Das dritte Lied ist das ausführlichste, da es jeweils drei Verse pro Buchstabe verwendet. |
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